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Info-Abend bei der Spenger CDU: Mögliche Übernahme des Spenger Wasserwerks entfacht Diskussionen |
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© 2012 Neue Westfälische 10 - Enger-Spenge, Montag 20. Februar 2012
Bürger stellen konkrete Fragen
Spenge (bs). Seit durch Zeitungsberichte eine mögliche Übernahme des Wasserwerkes Spenge samt der beiden örtlichen Freibäder durch die Stadtwerke Herford bekannt geworden ist, wird das Thema von Bürgern und Politikern lebhaft diskutiert. Der CDU-Stadtverband hatte jetzt zu einem Infoabend eingeladen, um, so Fraktionsvorsitzender Jan Christian Janßen, „Fragen und Meinungen der Bürger bezüglich eines solchen Zusammenschlusses aufzugreifen“. Rund 25 Interessierte waren dem Aufruf ins Bürgerzentrum gefolgt. „Auch wir wissen nicht viel“, räumte Janßen ein, dass er keine neuen Erkenntnisse zum Thema mitteilen könne. Denn offiziell sei bisher nur bestätigt worden, dass Übernahme-Verhandlungen liefen.
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Union verlangt Auskunft - Antrag zum Begegnungszentrum Wallenbrück beschäftigt am Donnerstag den Rat |
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Was geschieht mit dem Bürgerzentrum in Wallenbrück? Antwort auf diese Frage verlangt die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Spenge. »Die Ortsteile werden vernachlässigt«, sagt CDU-Vorsitzende Katharina Morgret (26) hier am Brunnen im Lönsweg. Der neue Vorstand der Christdemokraten will dem entgegenwirken. Die Menschen seien verunsichert, weil nicht nur der Neubau und die Gestaltung der Außenanlagen des neuen Büchereigebäudes in Spenge-Mitte mit erheblichen Finanzanstrengungen im sechsstelligen Bereich verbunden sei. Auch bedüften die Außenanlagen künftig der Pflege, die beim sanierungsbedürftigen Bürgerzentrum in Wallenbrück so gut wie nicht stattfinde, heißt es in dem Antrag der Christdemokraten zur Ratssitzung am kommenden Donnerstag, 21. Juli. Die Politiker tagen ab 18 Uhr öffentlich im kleinen Saal der Stadthalle. »Wann erhält das Gebäude neue Fenster? Wann werden das Dach und die rückwärtige Fassade instand gesetzt?« will die CDU unter anderem von der Verwaltung und Bürgermeister Bernd Dumcke wissen. »Die Ortsteile werden vernachlässigt. Und Schulden müssen irgendwann zurückgezahlt werden«, erklärt die CDU-Stadtverbandsvorsitzende Katharina Morgret. Und ergänzt: »Wir wollen nichts kaputt sparen, aber dort investieren, wo viele Bürger über alle Generationen hinweg davon profitieren.« Die Ausgaben müssten verhältnismäßig sein, betont die 26-Jährige wiedergewählte CDU-Vorsitzende. Dies gelte auch für das Vorhaben, in 2012/2013 das Rathaus für 1,3 Millionen Euro energetisch zu sanieren. Dabei sollte allerdings mit offenen Karten gespielt werden. Rat und Ausschüsse würden zurzeit nur »häppchenweise« informiert, kritisiert Morgret das Vorgehen der Verwaltung. »Der Bürgermeister kann doch sagen, wenn er renovieren will«, ergänzt CDU-Fraktionschef Jan Christian Janßen. Durch die zurückhaltende Informationspolitik fühle sich die CDU »allmählich veräppelt«. Die CDU will den Schwerpunkt ihrer Politik auf die Förderung der Vereine und der Feuerwehr richten. Das haben die Mitglieder des neu gewählten Vorstandes jetzt im Rahmen eines inhaltlichen Arbeitstages beschlossen. Formuliert wurde ein Antragspapier zu den Grundsätzen der Partei auf Ortsebene, die in den kommenden Jahren verfolgt werden sollen. Ein Faltblatt mit entsprechenden Informationen soll ab August an alle Spenger Haushalte verteilt werden.
Artikel vom 16.07.2011, Westfalenblatt, von Gerhard Hülsegge |
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Katharina Morgret weiterhin an der Spitze |
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Wahlen beim CDU-Stadtverband - Dr. Martin Büchner berichtet über Flucht aus dem Osten
Katharina Morgret heißt die alte und neue Vorsitzende des CDU-Stadtverbands Spenge. Morgret wurde ebenso wie der bisherige Stellvertreter Uwe Brinkmann bei der Mitgliederversammlung im Stadtgarten einstimmig wiedergewählt. Der Vorstand: (hinten, von links) Karl Lampe, Dirk Steinkamp, Andreas Feuchert, (mittlere Reihe, von links) Uwe Brinkmann, Jan-Christian Janßen, Sören Miersch, (vorne von links) Lars Hartwig, Katharina Morgret und Michael Schönbeck. Foto: Björn Kenter Dr. Martin Büchner referierte.Als weiterer Stellvertreter fungiert der bisherige Pressewart und Kreistagsabgeordnete Michael Schönbeck, der die Nachfolge von Reinhold Hübers antritt. Schriftführer ist weiterhin Andreas Feuchert, zum neuen Pressewart wurde Sören Miersch gewählt. Als Beisitzer stehen Lars Hartwig, Karl Lampe, Ruth Pilgrim und Dirk Steinkamp zur Verfügung. In ihrem Rechenschaftsbericht ging Morgret vor allem auf den »Tag der CDU« im Januar ein. Auf dieser inhaltlichen Arbeitstagung seien in Zusammenarbeit mit der Basis viele konstruktive Vorschläge für die Zukunft erarbeitet worden. »Diese Anträge gilt es nun in der Zukunft umzusetzen«, sieht Morgret die Oppositionsrolle im Spenger Stadtrat auch als Herausforderung an. Zufrieden zeigte sich die junge Vorsitzende auch mit der personellen Entwicklung: »Unsere Mitgliederzahlen sind stabil, es sind auch durchaus einige jüngere Leute dabei. Bei der Besetzung des Vorstands haben wir bewusst darauf geachtet, dass wir mit Karl Lampe auch einen Vertreter der älteren Generation im ansonsten recht jungen Team haben.« Anlässlich des ehemaligen Tages der deutschen Einheit am 17. Juni referierte im Anschluss an die Mitgliederversammlung Dr. Martin Büchner über seine Erinnerungen an die Kindheit im thüringischen Meiningen und seine spätere Flucht aus der DDR. Lebendig und anschaulich berichtete der promovierte Geologe und Mineraloge über seine Kindheit und die schrecklichen Erfahrungen mit der NS-Herrschaft sowie die spätere Besetzung seines Heimatorts durch die Amerikaner und kurz darauf durch die Rote Armee. Knapp zehn Monate nach Gründung der DDR flüchtete Büchner als 18-Jähriger 1950 mit einem gefälschten Pass in den Westen, da er seine beruflichen Ziele in der DDR nicht realisieren konnte. Dennoch hielt er auch in den folgenden Jahren immer den Kontakt in seine Heimatstadt, um gegen das »gegenseitige Vergessen« anzukämpfen, wobei vor allem der Abschluss der Grundverträge Anfang der siebziger Jahre zumindest auf kultureller Ebene für einen weiteren Ausbau der Kontakte sorgte. Dennoch hätte auch Martin Büchner den Fall der Mauer 1989 »vorher wie alle anderen auch nicht für möglich gehalten. Doch auch wenn der Begriff der »blühenden Landschaften« zunächst etwas ungeschickt war und die Erwartungen anfangs zu hoch gesteckt wurden, so hat sich die damals angestrebte Normalisierung doch eingestellt und wir können mit dem Erreichten absolut zufrieden sein«, bilanzierte der 79-jährige, der in seinem Schlusswort auch auf die schlechten Straßenverhältnisse der Stadt Spenge einging: »Wenn ich von Lenzinghausen nach Enger fahre, denke ich angesichts der Schlaglöcher immer an die DDR zurück.« Die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes, von denen einige die DDR schon nicht mehr bewusst miterlebt hatten, dankten Büchner mit viel Applaus für seinen unterhaltsamen und mit allerlei Anekdoten gewürzten Vortrag mit viel Applaus.
Artikel vom 20.06.2011 von Björn Kenter, Westfalenblatt |
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Bericht Westfalenblatt vom 01.06.2011 |
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CDU Spenge - Veranstaltung zur Dichtheitsprüfung |
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v.l. Fraktionsvorsitzender Jan Christian Janßen, Katharina Morgret, Stadtverbandsvorsitzende und Gerhard AltemeierSpenge. Am vergangenen Mittwochabend hatten CDU Stadtverband undStadtratsfraktion zu einer Informationsveranstaltung zur Dichtheitsprüfung der privaten Hauskanalanschlüsse ins Bürgerzentrum in der Markstraße eingeladen. Gut 50 Personen folgten dem Aufruf und ließen sich durch Herrn Altemeier, technischer Betriebsleiter des Immobilien- und Abwasserbetrieb der Stadt Herford und dabei speziell für die Sparte Abwasser zuständig, informieren. "Der Rat der Stadt Spenge hat am 14. April auf Initiative der CDU den Landtag einstimmig aufgefordert, die Bestimmungen zur Dichtheitsprüfung zu überprüfen und in Abstimmung mit anderen Bundesländern neu zu regeln. Nach wie vor ist jedoch die Bestimmung des § 61a Landeswassergesetz in Kraft und in Spenge gültig.", so CDU Fraktionsvorsitzender Jan Christian Janßen einleitend. Im anschließenden gut 60 minütigen Vortrag beleuchtete Gerhard Altemeier die gesamte Materie von allen Seiten, "Es ist nicht mein Gesetz und ich möchte sie auch nicht überzeugen, sondern ihnen das gesamte Bild zeigen.". Dies scheint ihm sehr gut gelungen, "Ich war schon auf mehreren Informationsveranstaltungen, aber dies ist die erste, die Objektiv erscheint.", so Karl-Heinz Fortmann, ein Besucher der Informationsveranstaltung. Nach dem informativen und lebendigen Vortrag durch Herrn Altemeier, folgte ein zusammenfassendes Informationsvideo der Stadt Herford. Sowie eine angeregte Diskussion zwischen Teilnehmer und Dozent. "Sie waren ein sehr angenehmes Publikum, das habe ich auch bereits anders erlebt.", bedankte sich Altemeier nach dem ihm gespendeten Applaus bei seinen Zuhörern. "Der große Zuspruch dieser Veranstaltung zeigt deutlich, dass auch weiterhin Informationsbedarf besteht.", so der lokale Kreistagsabgeordnete Michael Schönbeck, "Deshalb wird die CDU auch die weitere Entwicklung gemeinsam mit dem Bürger verfolgen und gestalten!", pflichtete ihm die CDU Stadtverbandsvorsitzende Katharina Morgret bei. Informationen und Einladungen zu weiteren Veranstaltungen der CDU Spenge lesen sie in dieser Zeitung. (Bericht: Michael Schönbeck)
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CDU Spenge - Osterfeuer |
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43. Osterfeuer auf dem Hof Dingerdissen in Lenzinghausen – ca. 150 Besucher.

Am Ostersamstag hatten Familie Dingerdissen und die CDU Spenge zum Osterfeuer geladen. „So ein Glück mit dem Wetter hatten wir schon langen nicht mehr“, so die Stadtverbandsvorsitzende Katharina Morgret. In diesem Jahr blies die Jagdhornbläsergruppe „Fürst Pless“ vom Hegering Spenge einige Signale im Schein des Feuers zur Begrüßung. „Das ist eine Tradition hier auf dem Hof“, so Tön-Peter Dingerdissen. Neben Getränken und Bratwürstchen wurden bunte Ostereier verteilt. Das Feuer ist seit vielen Jahren ein fester Termin auf dem Hof Dingerdissen und wird durch die CDU Spenge organisiert. Eingeladen sind jedes Jahr Nachbarn, Freunde, Familie und die CDU. |
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