Mitglieder und Interessierte der CDU in Enger haben das Feuerwehrgerätehaus in Enger besichtigt. Löschzugführer Arndt Höpker hat den interessierten Gästen das Gebäude und den Fuhrpark gezeigt.

Mit 38 ehrenamtlichen Feuerwehrmännern ist die Freiwillige Feuerwehr Enger gut aufgestellt. „ Nachwuchs ist bei uns immer willkommen, die Feuerwehr leistet ehrenamtlich eine Kernaufgabe in unserer Kommune“, rief Höpker alle Bürger zum Mitmachen auf. „Aufgabe der Kommunalpolitik ist es, die Feuerwehr bestmöglich auszurüsten, um höchste Sicherheit bei oft gefährlichen Einsätzen zu gewährleisten. Gute Ausrüstung und ständige Fortbildung motivieren die Ehrenamtlichen“, stellt der Fraktionsvorsitzende Stefan Bökse fest. Aus diesem Grund stehen auch Umbaumaßnahmen im Feuwehrgerätehaus an, insbesondere die in die Jahre gekommenen Rolltore werden ersetzt und Teile der Fassade saniert. „Insgesamt verfügen wir mit dem 1984 errichteten Gebäude aber über eines der besten Gerätehäuser im Kreis Herford, hier ist eben noch alles massiv gebaut“, lobt Arndt Höpker. Für den Fuhrpark sei ebenfalls eine Modernisierung in Teilen wünschenswert, schließlich ist das älteste Löschfahrzeug bereits 31 Jahre alt. In der anschließenden Diskussion wurden mit den Gästen auch technische Details im Feuerwehrbetrieb, wie Wasserversorgung, Alarmierungszeiten und Fortbildung besprochen. „Löscheinsätze gehen zurück, technische Hilfeleistung nimmt zu - in diesem Jahr vor allem Einsätze wegen Wespennestern“, erklärt Philip Kleineberg, Feuerwehrmann und Mitglied im CDU Vorstand. Der CDU Stadtverband veranstaltet regelmäßig derartige Veranstaltungen, die politische und kommunale Belange thematisieren.

 

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