"Es ist beeindruckend, wie gern die Beschäftigten in die Werkstatt gehen und mit welchem Stolz sie ihre Arbeit verrichten", sagte der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Dr. Tim Ostermann nach einem Besuch in den Herforder Werkstätten für Menschen mit Behinderung.
Auf dem Bild zum Artikel sind zu sehen (v. l. n. r.): Dieter Niermann, Gunthild Kötter, Stephan Steuernagel, Ralf Grebe, Ursula Wiemann, Dr. Tim Ostermann, Friedhelm Eickmann sowie (vorne) Jens Kortemeier.Der Füllenbruch-Betrieb, der bereits seit 1987 besteht, bietet Arbeit für 380 Beschäftigte in den Bereichen Holz, Metall, Gartenpflege, Hauswirtschaft, Recycling, Industriemontage und Verpackung. Neben einer ausführlichen Besichtigung des Betriebes stand für die Vertreter des CDU-Kreisverbandes auch ein Gespräch mit der Vorsitzenden der Lebenshilfe Herford, Bärbel Zuhl, dem Geschäftsführer Stephan Steuernagel, Werkstattbereichsleiter Dieter Niermann und Jens Kortemeier vom Werkstattrat auf dem Programm. "Gut, dass wir den Füllenbruch-Betrieb haben, der einerseits Menschen mit Behinderung Arbeit und damit Anerkennung verschafft, andererseits aber auch als anerkannter Partner für die heimischen Unternehmen fungiert", so die stellvertretende Kreisvorsitzende Gunthild Kötter.