„Wir sind stolz, ein Unternehmen wie Brigitte Küchen bei uns im Kreis Herford zu wissen“ – zu diesem Fazit kam der CDU-Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Dr. Tim Ostermann nach einer Betriebsbesichtigung von Vertretern des CDU-Kreisverbandes Herford bei dem in Hiddenhausen ansässigen Unternehmen. Die Christdemokraten wurden von Seniorchef Rolf Frickemeier, Enkeltochter Nina Hollmann und Geschäftsführer Edwin Scheer über Brigitte Küchen informiert.
Der Tischlermeister Hermann Frickemeier legte im Jahr 1922 in seiner Werkstube den Grundstein für ein späteres hochmodernes Küchenmöbelwerk. Seit dem Kauf der Gewerbefläche im Industriegebiet Hiddenhausen-Bustedt, der im Jahr 1972 erfolgte, wurde der Produktionsstandort systematisch ausgebaut. Auf ca. 50.000 Quadratmetern überdachter Fläche werden Einbauküchen für die unterschiedlichen Märkte im In- und Ausland produziert. Die Besucher waren von der hohen Automatisierung der Fertigung und von dem computergesteuerten Hochregallager beeindruckt. „Es ist bemerkenswert, dass mittlerweile schon die 5. Generation im Unternehmen tätig ist. Das zeigt die Nachhaltigkeit“, meinte Ostermann. Neben einer Führung durch den Betrieb wurden den CDU-Vertretern auch die Ausstellungsküchen im Infocenter gezeigt.
Der Verband der Deutschen Küchenmöbelindustrie, der in Herford seinen Sitz hatte, meldete im Februar, dass sich die Küchenmöbelkonjunktur abschwäche. Davon verspüre Brigitte Küchen wenig, sagte Edwin Scheer. Dies hörten die Gäste von der CDU besonders gerne.