CDU-Kreisverband Herford

Bundesparteitag in Hannover

Die Neuwahl der Führungsgremien und die Beratung des Leitantrags "Starkes Deutschland. Chancen für Alle!" standen im Mittelpunkt des CDU-Bundesparteitages in Hannover. Aus dem Kreis Herford haben der Kreisvorsitzende und Bundestagskandidat Dr. Tim Ostermann und seine Stellvertreterin Gunthild Kötter als Delegierte teilgenommen.
(v. l. n. r.): Dr. Tim Ostermann, Dr. Angela Merkel, Gunthild Kötter(v. l. n. r.): Dr. Tim Ostermann, Dr. Angela Merkel, Gunthild Kötter
"Angela Merkel hat bei ihrer Wiederwahl verdientermaßen ein sehr gutes Ergebnis erhalten. Damit honorierten die Delegierten die hervorragende Bilanz der von ihr geführten Bundesregierung", so Ostermann. Deutschland sei wettbewerbsfähig wie kein zweites Land in Europa. "Die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache: Deutschland hat den tiefsten Stand der Arbeitslosigkeit seit 1991 und die höchste jemals gemessene Zahl an Beschäftigten", meint der CDU-Bundestagskandidat. Ein weiteres Thema war die Zukunft der Rente. "Lebensleistung muss sich im Alter lohnen. Wer jahrzehntelang in die Rentenkasse einbezahlt hat, muss im Alter eine auskömmliche Rente haben und darf nicht auf die Grundsicherung angewiesen sein. Dies wurde auf dem Parteitag noch einmal deutlich", sagt Gunthild Kötter. "Einen wichtigen Beschluss hat der Parteitag auch zur Anerkennung von Kindererziehungszeiten in der Rente für Mütter, deren Kinder vor 1992 geboren sind, gefasst. In diesem Bereich  wollen wir Verbesserungen. Gleichzeitig wissen wir aber auch, dass wir angesichts unseres Ziels der Haushaltskonsolidierung nur schrittweise vorgehen können", so Kötter.