Auf dem Gelände der German Friendships, auf dem Bexter Hof, berichtete die Bundes Arbeits-Ministerin über ihr großes Aufgabengebiet als Ministerin. Dieses nahmen die Frauen auf, um die für sie bedeutsamen Themen mit der Bundes-Ministerin zu diskutieren.
Ursula von der Leyen besucht die Frauen Union Herford (v. li.): Margitta Mester, Gerda Mardeck, Gunthild Kötter, Ursula Wessel, Marlis Echterdiek, Ministerin Ursula von der Leyen, Maria Schütte, Gudrun Schliebener, Christa Fröhning, Marion Maw, Gabriele SDiskutiert wurde die Pflegesituationen in den Familien, die meistens von den Frauen übernommen werden und diese dann nach jahrelanger Pflege keine Chance für Widereingliederung in das Berufsleben haben.
Ebenso die Situation des Fachkräftemangels, die der Wirtschaft große Probleme in der Zukunft bereiten werden. Dieses könnte auch etwas „Positives“ bewirken, indem mehr Frauen in die Berufstätigkeit zurückgehen.
Gudrun Schliebener, Vorsitzende des Bundesverbandes der Angehörigen psychisch Kranker e.V., wies auf die Belange der psychisch kranken Menschen hin.
Auch die Bildungsgutscheine und damit die verbunden Situationen in den Familien gaben Anlass zu einem regen Gesprächsaustausch.
Bundes-Arbeitsministerin Ursula von der Leyen bestätigte die Christdemokratinnen darin, dass bei den angesprochenen Themen noch einige Verbesserungen erarbeitet werden müssen. „Es gibt noch viel, viel zu tun“, sagte sie schmunzelt.
Die Bundes-Arbeitsministerin hat mit ihrer aufgeschlossenen, freundlichen Art und überzeugenden Gesprächen die Christdemokratinnen begeistert.
Durch die Initiative von Marion Maw, Ratsfrau der CDU, und die Unterstützung von Gustav Meyer zu Hartum, stellv. Bürgermeister, war es möglich, dass die Bundes-Ministerin, Ursula von der Leyen, die CDU Frauen Union empfangen hat.