Von Kaiser Konstantin dem Großen bis Karl Marx
Mitglieder und Bekannte der Frauen Union erkundeten unter der Leitung der Kreisvorsitzenden der FU, Regina Schuller-Risken, die UNESCO-Weltkulturgüter in Trier.
Mitglieder und Bekannte der Frauen Union (FU) der CDU des Kreises Herford vor der Porta Nigra in TrierTrier, die älteste Stadt Deutschlands, feierte im Jahr 2009 ihren 2025. Geburtstag. „Augusta Treverorum“, das heutige Trier, wurde 17 v. Chr. von den Römern unter Kaiser Augustus gegründet.
Wenn man Herford zum Vergleich heranzieht, stellt man fest, dass Herford „erst“ 1200 Jahre alt ist. Die Stadt entstand um 800 aus der ältesten Frauenklostergründung in Westfalen.
Die Baudenkmäler in Trier hingegen sind steinerne Zeugen aus der Römer- und Kurfürstenzeit. Sowohl die Porta Nigra, die Kaiserthermen, das Amphitheater und die Römerbrücke über der Mosel zeigen uns heute noch die stattlichen Ausmaße einer einst prachtvollen Römerstadt. Die Porta Nigra ist das am besten erhaltene römische Stadttor nördlich der Alpen - eine unvergleichliche Verbindung zwischen der antiken Vergangenheit und der heutigen modernen Stadt. Die Porta Nigra selbst stammt aus einer Zeit, ca. 180 n. Chr., als die Römer öffentliche Gebäude gerne aus großen Quadern errichteten. Der Name »Schwarzes Tor« ist mittelalterlich. Die Schwärze lässt sich durch Alterung und umweltbedingte Verschmutzung erklären.
Die Konstantin-Basilika ist der größte Einzelraum, der aus der Antike überlebt hat. Die Römer wollten durch die Architektur Größe und Macht des Kaisers ausdrücken, was ihnen hier besonders eindrucksvoll gelang: die riesige Halle ist so groß, dass ein 7-Sekunden-Nachhall auf die große Orgel antwortet!
„Die Christdemokratinnen aus dem Kreis Herford ließen sich vom einmaligen Ambiente der Baudenkmäler bezaubern“, so Regina Schuller-Risken.