CDU Vlotho: Gedankenaustausch mit der Löschgruppe Ufflen
Trafen sich zum Gedankenaustausch im Feuerwehrgerätehaus Uffeln: Feuerwehrchef Torsten Sievering (Mitte), Sven Detering und Friedrich Schröder (2. und 3. von links) mit Mitgliedern der CDU Vlotho„Uns liegt sehr viel an dem Gedankenaustausch mit der Vlothoer Feuerwehr, da uns die Kameraden selbst am besten schildern können, wo Probleme sind und wie die Politik bei der Behebung von Sorgen und Nöten unterstützen kann“, sagt CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Flaake. Aufgrund von Vlothos Größe und der Topographie des Stadtgebietes sind die mehr als 140 Kameraden in fünf Löschgruppen und drei Löschzügen organisiert, um so möglichst schnell einen Einsatz starten zu können. Deshalb favorisiert die Löschgruppe Uffeln im Falle des notwendig werdenden Neubaus den aktuellen Standort. „Vom Harksiek aus schaffen wir es innerhalb der vorgegebenen acht Minuten sowohl zu Einsätzen auf dem Buhn zu gelangen als auch in die Randgebiete Uffelns“, erklärt Friedrich Schröder. Der Neubau des Feuerwehrgerätehauses wird notwendig, da für die bereits vorhandenen Fahrzeuge, ein Tanklöschfahrzeug 16/25 und ein Stalllöschfahrzeug, kaum Platz im Feuerwehrgerätehaus ist. Mit der notwendigen Anschaffung eines neuen Fahrzeugs wird ein Neubau unerlässlich. Die CDU hatte bereits in der Februar -Ratssitzung gefordert, dass entsprechende Mittel in die Haushalte der kommenden Jahre eingestellt werden. Die Stadtverwaltung wird sich zukünftig mit der Standortfrage und Planung des Neubaus befassen. „Wir sind selbst darauf bedacht bei Anschaffungen und Neuerungen einen möglichst günstigen Kurs zu fahren, dennoch sind einige Anschaffungen, wie neue Schutzkleidung, unerlässlich“, erläutert Sievering. Die Anregungen aus dem Dialog mit der Feuerwehr will die CDU Vlotho in kommende Beratungen im Rat mit einbeziehen. „Wir unterstützen die Arbeit der Feuerwehr und haben großen Respekt vor der Arbeit, die die Kameraden leisten. Umso wichtiger ist es, dass unsere Wehr auf dem neusten Stand der Technik ist und auch genügend bedarfsgerechte Räume für die Kameraden zur Verfügung stehen“, unterstreicht Flaake.