CDU-Kreisverband Herford

CDU Vlotho: Nach der Wahl ist vor der Wahl

CDU-Fraktion bereitet sich auf die kommende Legislaturperiode vor

Die Kommunalwahl liegt erst wenige Tage zurück und die CDU-Fraktion hat bereits die Arbeit in der neuen Legislaturperiode aufgenommen. In der ersten Fraktionssitzung nach den Ratswahlen wurde zunächst das Wahlergebnis analysiert. „Wir haben uns vorgenommen mindestens 13 Sitze im Stadtrat zu holen, letztendlich ist es ein Sitz weniger geworden als erhofft. Dennoch haben wir gegenüber 2009 einen Sitz hinzugewonnen und müssen uns hinter diesem Ergebnis nicht verstecken“ resümiert CDU-Fraktionsvorsitzender Jürgen Flaake.
Die Christdemokraten gehen mit insgesamt zwölf Ratsmitgliedern in die Wahlperiode. Durch den Gewinn eines sechsten Direktmandates konnte die CDU nun mit den Sozialdemokraten gleichziehen; beide Fraktionen sind nun mit zwölf Mandatsträgern im Rat vertreten sind. Die CDU konnte mit einem Plus von 2,57 Prozent die beste Verbesserung in ganz Vlotho gegenüber 2009 erzielen. „Wir haben einen guten und engagierten Wahlkampf geführt und uns stets nah am Bürger bewegt. In vielen  Gesprächen haben wir unglaublichen Zuspruch von den Vlothoern erfahren“, sagt Wahlkampfmanager Bernd Kortemeyer.
Die Fraktionsmitglieder haben jedoch nicht nur die vergangenen Monate Revue passieren lassen und analysiert, der Blick geht in die Zukunft: Am kommenden Montag soll die konstituierende Fraktionssitzung stattfinden, in der die Weichen für die Ratsarbeit der kommenden sechs Jahre gestellt werden. „Unsere beiden jüngsten Kandidaten, Julia Stute und Dr. Tim Obermowe haben in ihren Wahlkreisen sehr gut abgeschnitten und so gehen wir jetzt nicht nur verjüngt sondern auch mit zwölf hochmotivieren Christdemokraten in die neue Wahlperiode“, unterstreicht Flaake. Er bereitet nun die weiteren Schritte für die konstituierende Fraktionssitzung und Ratssitzung am 24. Juni vor. „Hier sind noch diverse Gespräche und Debatten mit den anderen Parteien zu führen, aber auch hier gehen wir mit dem guten Votum der Wähler im Rücken positiv gestärkt in die Verhandlungen.“