Familien unterstützen – Eltern entlasten
(von links): Regina Schuller-Risken, Marion Maw, Bernd Großer, Margitta Mester, Gabriele Schütte, Rosemarie Wolff, Christa Fröhning, Gunthild Kötter und Christel Mester (Leiterin Städtisches Familienzentrum „KiTa Maiwiese“) Die Betreuung von Kindern unter 3 Jahren geschieht seit den sechziger Jahren in einer eigenständigen Krabbelstube. Heute kann die „KiTa Maiwiese“ 20 Kindern im Alter von 4 Monaten bis 3 Jahren in zwei Gruppen einen Platz anbieten.
Seit 26 Jahren gibt es eine integrative Gruppe, in der bis zu drei Kinder mit individuellen Einschränkungen (Handicap) betreut werden können.
Eine individuelle, begabungsorientierte Förderung und Integration von bis zu sieben hochbegabten Kindern findet seit 12 Jahren in einer altersgemischten Kindergartengruppe statt. Beide integrative Gruppen sind Regelgruppen für Kinder im Alter von 3-6 Jahren.
Somit hat das Familienzentrum „Kita Maiwiese“ zwei Standorte: in der Somit hat das Familienzentrum „Kita Maiwiese“ zwei Standorte:
In der Damaschkestraße für 69 Kinder und im Gebäude der Grundschule „Mindener Straße“ für 23 Kinder.
Die Angebotspalette ist für Kinder und Eltern breit gefächert. Sie setzt sich aus einer Vielzahl von Bausteinen zusammen. So gibt es für die Kinder u. a. Interessengruppen für angehende Schulkinder, gruppenübergreifende Projektarbeit, Bewegungsangebote und Waldtage als Naturerlebnis. Für die Eltern werden u.a. Elternabende, Bastelnachmittage mit Kindern und Workshops für Eltern und Kinder durchgeführt.
„In unserem Familienzentrum bieten wir eine umfassende Familienförderung im Rahmen unserer Möglichkeiten an. Für unseren Stadtteil möchten wir ein Ort der Begegnung und des Austausches für Kinder und Erwachsene sein. Wir begleiten Familien von Anfang an durch Angebote in Bildung, Beratung und Betreuung für das 1. – 99. Lebensjahr“, informiert Christel Mester.
Und deshalb finden die Menschen aus der Nachbarschaft ein großes Angebot, wie z.B. „Gutes für den Rücken“, Bauchtanz“ und „Zumba“. Das Beratungsangebot unterstützt die Eltern kompetent. „Wir spüren, dass KiTa und Familienzentrum Hand in Hand gehen. Eltern mit Kindern erhalten so eine gute Unterstützung für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“, lobte Regina Schuller-Risken.