CDU Löhne: Firmenbesichtigung eines Start-Up-Unternehmens
„Die CDU war schon bei vielen Löhner Traditionsunternehmen zu Gast. Uns interessieren aber auch die Anliegen der vielen kleineren Betriebe und der Existenzgründer. Deshalb haben wir uns kürzlich ein Start-Up-Unternehmen angeschaut“, so die CDU-Bürgermeisterkandidatin Ricarda Hoffmann.
„Elmas“, ein Teppich- und Polsterreinigungsbetrieb im Mahner Feld, feiert am 01. März sein einjähriges Bestehen. Seine Gründer, Adem Pekcan und Ahmet Yaman, hatten über 20 Jahre bei den Pantherwerken in Löhne gearbeitet, bis diese Insolvenz anmeldeten und alle Mitarbeiter entließen.
Wilhelm König, Gerd Kölsch, Adem Pekcan (Gründer), Herbert Ogiermann, Ricarda Hoffmann, Emine Pekcan, Filiz Yaman, Matthias Held, Ahmet Yaman (Gründer), Karl-Heinz Neddermann (v.l.) Den Weg vom Mitarbeiter zum Chef haben sie souverän gemeistert. „Einfach war der Weg in die Selbstständigkeit nicht“, gibt Ahmet Yaman zu, „aber es hat sich gelohnt und wir haben unsere erwarteten Betriebsergebnisse im ersten Jahr schon übertroffen!“ – Man sieht den beiden Gründern, die von ihren Ehefrauen Filiz und Emine im Büro unterstützt werden, den Stolz an. „Mit unserer Idee der Teppich- und Polsterreinigung haben wir hier in der Region eine echte Marktlücke entdeckt“, freut sich Adem Pekcan. So bedienen sie auch Kunden weit über den Kreis Herford hinaus. Mit gutem Service, Freundlichkeit, fairen Preisen und gutem Marketing haben es die zwei Familien geschafft, sich eine neue Existenz aufzubauen. Bei der Vorführung eines Teppich-Reinigungs-Prozesses konnte sich die CDU- Gruppe vor Ort davon überzeugen, wie effektiv die Spezialmaschinen arbeiten. „Mit Bioshampoo und teilweise auch von Hand, besonders bei antiken Teppichen, lassen sich nahezu alle Flecken schonend entfernen,“ erklärt Emine Pekcan. Die Christdemokraten stellten viele Fragen zur Unterstützung in der Gründungsphase und zur Zukunft des Unternehmens. Die Gründer versicherten, dass sie noch viele Angebotsideen hätten, um den Betrieb attraktiv zu halten und sie dem Standort Löhne treu blieben, denn Löhne sei ihre Heimatstadt.