CDU-Kreisverband Herford

MIT: Kreis als Netzwerker für Unternehmen und Betriebe

Landratskandidat Bernd Stute bei MIT Veranstaltung im Hotel Freihof

„Wirtschaftsstandort Kreis Herford“ war das Thema für den Landratskandidaten Bernd Stute (Bild) bei der Veranstaltung der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU im Kreis Herford (MIT). Als Kommunalpolitiker, der seit zwölf Jahren hauptamtlicher Bürgermeister der Stadt Vlotho ist, und davor Amtsleiter in Hiddenhausen war, bringt Bernd Stute hohen Erfahrungswert für das Amt des Landrates mit.

Wirtschaftsförderung im Kreis ist in erster Linie die Aufgabe der Städte und Gemeinden, so Stute. „Die Kommunen haben die Planungshoheit bzgl. der Ausweisung von Gewerbegebieten und deshalb ist insofern Wirtschaftsförderung zu allererst Sache der Kommunen“, betonte er dann auch nachhaltig.

Auch die so genannten weichen Standortfaktoren wie Bildung, Kultur und Infrastruktur sind zunächst Angelegenheit der Kommunen. Der Kreis muss sich als Netzwerker und Unterstützer von Betrieben betätigen. Besonders in Genehmigungsverfahren hat gerade der Kreis die Behörden an einen Tisch zu bringen, um unbürokratisch und zügig für den benötigten Abschluss zu sorgen.

Als kommunaler Partner hat sich der Kreis überregional zu informieren und z.B. Vermittler bei öffentlichen Zuschüssen zu agieren. Auf die IWKH - Initiative Wirtschaftsstandort Kreis Herford - angesprochen, bat Bernd Stute um Geduld, bis der neue Landrat im Amt sei. Die Schwerpunkte der IWKH begleitet die Politik, ihre Ausstattung und Personal aber ist Aufgabe des Verwaltungschefs, betonte Stute. Wie die IWKH Existenzgründer konkret helfen kann, erfuhren die Teilnehmer dann am Beispiel aus der aktuellen Praxis durch das Unternehmen DOHNA&DOMBERT . Seit Herbst des vergangenen Jahres bietet der Unternehmer Oldtimer-Fans Ausflüge und Fahrten in offenen Tourenwagen aus den 20iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts an.

„Mit der unbürokratischen Hilfe der IWKH, habe ich mein Konzept verwirklichen können und Kontakte zu zahlreichen großen und kleinen Unternehmen, Betrieben und Institutionen im Kreis Herford aufnehmen können“, so Dohna. Am Standort seines Unternehmens im Kreis Lippe dagegen, wo es eine vergleichbare Wirtschaftsförderung nicht gebe, hätte er noch keine Kontakte zur heimischen Wirtschaft knüpfen können. Hier lobte Bernd Stute im Besonderen die Existenzgründungsabteilung und die IWKH, die ja weit überregional bekannt sei und sogar internationale Preise bekommen hatte.

In der anschließenden Diskussionsrunde konnten sich besonders auch die jüngeren Anwesenden eine Eindruck von erfahrener und innovativer Politik des Landratskandidaten Bernd Stute verschaffen.