CDU-Kreisverband Herford

CDU Vlotho: Den Standort stärken

Bernd Stute und Jürgen Flaake im Gespräch mit der Senioren Union

Die Gesundheitsversorgung im ländlichen Raum zu sichern, ist ein erklärtes Ziel von CDU-Landratskandidat Bernd Stute. Darüber hat er nun gemeinsam mit Bürgermeisterkandidat Jürgen Flaake und den Mitgliedern der Senioren Union Vlotho diskutiert. Stute, seit zwölf Jahren Bürgermeister der Weserstadt, weiß, welche Herausforderungen zukünftig nicht nur auf Vlotho zukommen werden. „Im ländlichen Raum macht sich schon jetzt bemerkbar, dass Hausärzte fehlen. Ziel der Politik muss es sein, diesem Problem schon jetzt entgegenzuwirken“, betonte Stute.

Bernd Stute und Jürgen Flaake waren sich einig darüber, dass die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung nur dann gelingen könne, wenn die Städte und Gemeinden gemeinsam mit dem Kreis an Lösungen arbeiten. Die interkommunale Zusammenarbeit – auch an anderen Stellen zu nutzen – sei demnach besonders wichtig. In angeregter Diskussion wurde auch über wichtige Punkte der Stadtentwicklung und der Fachkräftesicherung im Kreis Herford und der Stadt Vlotho gesprochen: „Auch wir werfen einen Blick auf die Ausbildungssituation und streben eine bessere Verknüpfung von Schulen und Wirtschaftsbetrieben an, damit die Schüler eine möglichst gute Orientierung bei der Berufswahl erhalten“, betonte Christel Maack, Vorsitzende der Senioren Union. Den Wirtschaftsstandort Kreis Herford zu stärken und weiter voranzubringen, sodass Arbeits- und Ausbildungsplätze erhalten und neue geschaffen werden, nannte Bernd Stute als ein weiteres seiner Kernziele. „Dort, wo junge Menschen eine fundierte Ausbildung erhalten, sichern die Unternehmen gleichzeitig aus den eigenen Reihen ihren Bedarf an Fachkräften. Daher stehe ich weiterhin dafür ein, Unternehmen darin zu unterstützen, Ausbildungsplätze zu schaffen“, unterstrich Stute.
Abgerundet wurde der Nachmittag in Bad Senkelteich mit einem Blick auf die wertvolle Arbeit des Ehrenamts. Viele der gekommenen Senioren engagieren sich seit Jahrzehnten in verschiedenen Vereinen, aber auch bei sozialen Projekten. „Wir freuen uns über jeden, der sich für unsere seine Heimatstadt und für seine Mitmenschen engagiert. Den Einsatz, den die Ehrenamtler bringen, kann man nicht genug wertschätzen und daher ist es uns daran gelegen, diese ganz besonders zu unterstützen“, resümierten Stute und Flaake.