CDU-Kreisverband Herford

CDU Löhne: Infrastrukturmaßnahmen an Straßen und Radwegen

Handeln statt Verwalten

Die Straßen und Radwege im Kreisgebiet und in Löhne sind dringend sanierungsbedürftig. Für CDU- Landratskandidat Bernd Stute und CDU-Bürgermeisterkandidatin Ricarda Hoffmann ist eine Infrastruktur-Offensive daher unumgänglich. Der Verkehr werde künftig stark wachsen und das hauptsächlich auf der Straße. Es gehe bei besserer Infrastruktur somit nicht nur um Annehmlichkeiten für Autofahrer. Längst zählten gut ausgebaute Straßen zu den wichtigsten Standortfaktoren einer Kommune, denn die Wirtschaft sei dringend auf Mobilität angewiesen. „Deshalb begrüßen wir auch umso mehr den Baustart der Knickstraße  als einer wichtigen Verbindung zur A 2“, betont Hoffmann.
Setzen sich für Straßen- und Radwegsanierung in Löhne und im sonstigen Herforder Kreisgebiet  ein (von links): Bürgermeisterkandidatin Ricarda Hoffmann, Landratskandidat Bernd Stute und CDU-Fraktionschef Florian Dowe. Setzen sich für Straßen- und Radwegsanierung in Löhne und im sonstigen Herforder Kreisgebiet ein (von links): Bürgermeisterkandidatin Ricarda Hoffmann, Landratskandidat Bernd Stute und CDU-Fraktionschef Florian Dowe.
Aber auch Kreis- und Gemeindestraßen müssen instand gesetzt werden. „Jeder weiß, dass es teurer und schwieriger wird, je länger man mit der Instandsetzung wartet. Vor allem im Außenbereich kann man jedoch mit Deckenerneuerungen oder Splittungen erste Verbesserungen erzielen“, erläutert Stute. Der Vorteil dabei sei, dass man die Straßen dadurch auf Jahre in einen guten Zustand bringen kann, ehe sie abgängig werden. Außerdem entstände bei dieser Art der Sanierung keine Beitragspflicht für die Anlieger, ergänzt Stute. Beiden Kandidaten ist wichtig, dass Anlieger nicht unnötig belastet werden.
„Sofern ein beitragspflichtiger Ausbau jedoch unumgänglich ist, sollte vor der Planung eine vorgezogene Bürgerbeteiligung erfolgen, damit die Straßenanlieger im Vorfeld über mögliche Alternativmodelle und über die Kosten informiert werden und sich einbringen können“, plädiert Ricarda Hoffmann. Es müsse eine klare Prioritätenliste nach festgelegten Kriterien wie Belastung und Bedeutung der Straße, Zustand und Anzahl der Anlieger geben,  die konsequent abgearbeitet werde.
„Wichtig ist, dass die Bürgerinnen und Bürger nachvollziehen können, warum eine Straße saniert wird, eine andere aber noch nicht. Die Verwaltung muss transparente Prozesse schaffen“, betont Bernd Stute.
„Eine Stadt, die sich dem Klimaschutz verpflichtet fühlt wie Löhne, muss auch entsprechend gut gepflegte Radwege vorhalten“, ergänzt  Hoffmann. „Möchte man mehr Bürgerinnen und Bürger zum umweltfreundlichen Fahrradfahren bewegen, sollten vorhandene Konzepte endlich in die Tat umgesetzt werden.“ Sie sehe eine mögliche Initialzündung, wenn der  Ausbau des Radschnellweges zwischen Herford und Minden Realität werde.