Unternehmen bei zukunftswirksamen Erweiterungen zu unterstützen - das ist ein Ziel von CDU-Landratskandidat Bernd Stute. „Unsere heimischen Unternehmen müssen in Politik und Verwaltung verlässliche Partner haben, die sie bei ihren Plänen unterstützen, Standorte zu erweitern. Hier gilt es für die Verwaltungen, Mittler und Fürsprecher zu sein, um diese Pläne zu ermöglichen“, sagte Stute im Rahmen eines Firmenbesuchs bei Brigitte Küchen in Hiddenhausen. Das Traditionsunternehmen, das bereits in 4. Generation geführt wird, hat jüngst ein Nachbargelände erworben und damit das Firmengelände um rund 4000 Quadratmeter erweitert: Eine Investitionen, die die Weichen für die Zukunft stellt und mittelfristig Arbeitsplätze im Kreis erhält und neue schafft. Seit der Firmengründung durch Tischler Hermann Frickemeier ist das Unternehmen ständig erweitert worden und zählt heute mit über 250 Mitarbeitern zu den Aushängeschildern der Möbel- und Küchenregion.
Betriebsleiter Henner Frickemeier (r.) führte die Delegation durch das Brigitte Küchen Werk: Dr. Tim Ostermann, Florian Dowe, Bernd Stute und Gunthild Kötter (v.l.)Betriebsleiter Henner Frickemeier führte die Delegation des CDU-Kreisvorstandes unter anderem in die Produktionshalle, wo die hohen Automatisierung der Fertigung und das computergesteuerten Hochregallager besichtigt wurden. In Gesprächen mit Mitarbeitern des Unternehmens ist die Besonderheit eines Familienbetriebes einmal mehr deutlich geworden: „Kontinuität und Verlässlichkeit sind bei Brigitte Küchen das Fundament für die gute Entwicklung. Wir sind stolz, ein solches Unternehmen in unserem Kreis zu wissen“, unterstrich der heimische Bundestagsabgeordnete Dr. Tim Ostermann. Dass das Unternehmen an der Boschstraße in den vergangenen Jahren immer wieder investiert und den Hauptsitz in Hiddenhausen erweitert hat, spreche für den starken Wirtschaftsstandort Kreis Herford. „Unternehmen wie Brigitte Küchen, die kontinuierlich Ausbildungs- und Arbeitsplätze schaffen, gilt es zu unterstützen. Denn sie sind Garant dafür, dass wir genügend Fachkräfte in der Region halten und jungen Menschen eine berufliche Perspektive bieten“, betonte Stute.